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Tod durch Energy Drinks | Bild: Monster Energy

Tod durch Energy Drinks

Morgens zum wach werden erst einmal eine Dose Red Bull. Und da es sich auf der Arbeit zieht und man der Müdigkeit entgegenwirken möchte, schnell noch einen Monster Energy und natürlich auch abends, gibt es auf der Party noch einen Energydrink. Doch wer regelmäßig Red Bull, Rockstar, Monster oder andere Energydrinks konsumiert, der sollte gewarnt sein. Denn in den USA starb nun sogar ein Jugendlicher, weil er zu viel Energydrinks getrunken hat.

Tod durch zuviel Monster Energy

Dustin Hood, so der Name des Jugendlichen, trank an einem Tag knapp zwei Liter Energydrink von Monster, um unter anderem beim Basketball fit zu sein. Doch nun ist er tot. Denn beim Spiel brach er zusammen und auch Ärzte im Krankenhaus konnten dem 19-jährigen Dustin Hood nicht mehr helfen. Die Todesursache: Herzrhythmusstörungen, hervorgerufen durch eine Überdosis Koffein im Monster Energy. Dabei warnen die Hersteller der Energydrinks auf ihren Dosen davor, zu viel Energydrink zu sich zu nehmen. So gibt es – zumindest hierzulande – den Warnhinweis für Kinder, Schwangere und koffeinempfindliche Personen („Für Kinder und schwangere oder stillende Frauen nicht empfohlen“). Das hat Dustin Hood sicherlich nicht beachtet, denn sonst wäre er heute noch am Leben. Der Vater von Dustin, verklagt nun Monster auf Schmerzensgeld. Doch auch andere Personen, sind nach übermäßigen Genuss von Energydrinks an Herzrhythmusstörungen verstorben.

Verbot von Energy Drinks

Verbraucherschützer warnen ja schon lange, dass Monster, Red Bull und Co. Krämpfe, Herzrhythmusstörungen oder sogar Nierenversagen verursachen können. Im schlimmsten Fall können die Energydrinks also auch zum Tod führen. Politiker wollen ja Energydrinks verbieten. Für Jugendliche unter 18 Jahre soll der Verkauf von Monster, Red Bull etc. verboten werden. Das Verkaufsverbot von Energydrinks an Jugendliche soll dabei sogar EU-weit durchgesetzt werden. Ebenfalls sind die kleinen Shots den Verbraucherschützern ein Dorn im Auge, diese sollen sogar komplett verboten werden. Im letzten Jahr wurde hierzulande der zulässige Koffeingehalt in Energydrinks auf maximal 320 Milligramm pro Liter beschränkt. Dem verstorbenen Dustin wird das aber nur wenig helfen.

Ich trinke ja selber öfter mal Monster oder Red Bull zum wach werden, bzw. wachbleiben. Schon allein aufgrund des Zuckergehalts, könnte ich – über den Tag verteilt – nie mehr als 3 Dosen am Tag trinken. Trauriges Schicksal des Jungens. Ein generelles Verbot oder eine Schuldzuweisung des Herstellers, finde ich komplett überzogen.

Autor admin

Als Digital Native, Early Adopter und Kind der Neunziger muss ich alles aufsaugen, was im Fernsehen läuft und auf jede interessante Headline im Internet klicken...und es hier auf raufgeklickt.de mit allen Lesern teilen!

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