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Teure Druckerpatronen - Wie sich Kosten sparen lassen

Teure Druckerpatronen – Wie sich Kosten sparen lassen

Wer viel drucken muss, der kennt das Problem: schnell sind die Druckerpatronen leer und man muss sich neue Patronen kaufen. Und die gehen leider ins Geld. Meist kostet ein Satz neuer Patronen (cyan, magenta, gelb und schwarz) dann sogar mehr, als der Drucker selber. Aber das ist von den Drucker-Herstellern auch so kalkuliert. Denn die wollen mit günstigen Druckern aber teuren Patronen den großen Reibach machen. Druckerhersteller HP verdient mit Druckern und Zubehör mehrere Milliarden Dollar im Jahr. Als Käufer freut man sich erst, wenn man ein günstigen Drucker gekauft hat und jubelt über dieses Schnäppchen, doch die Folgekosten für die Patronen hat man nicht eingerechnet. Schließlich sind die Preise für den Drucker beim Kauf selten transparent. Druckertinte ist mittlerweile ein sehr lukratives Geschäft für die Drucker-Herstellerfirmen. So kostet ein Milliliter Druckertinte zwischen 90 Cent und 1,50 Euro. Rechnet man das auf den Liter hoch, dann zahlt man bis zu 1.500 Euro für den Liter Druckertinte – ein recht teurer Liter! Besonders Personen, die viel Druckaufträge haben, werden hier nicht gerade glücklich!

Wie lassen sich Kosten beim Drucken sparen

Ein Satz neuer Tinte kostet im Schnitt zwischen 30 und 60 Euro. Meist hat man für den Drucker sogar weniger ausgegeben als für den Satz neuer Druckerpatronen. Und dann reichen die Patronen für wenige hundert Seiten. Die Hersteller empfehlen meist immer, nur Originalpatronen zu verwenden und warnen, dass Fremdtinte den Drucker beschädigen könnten. Dem ist allerdings nicht so, sondern meist nur Panikmache, schließlich will der Hersteller ja Geld mit den Patronen verdienen. Es sollte also nur selten Probleme geben, wenn man die leeren Kartuschen einfach mit Fremdtinte auffüllt. Solche Refill-Läden gibt es mittlerweile ja an jeder Ecke in jeder größeren Stadt. Oder man kauft direkt ein Nachfüllset und spritzt Ersatztinte in die Originalpatronen. Meist reicht die Tinte aus solchen Sets dann für mehrere Druckerpatronen. Oder man setzt auf kompatible Patronen, die es im Internet beispielsweise bei Tonerpartner gibt. Dort wählt man einfach seinen Druckerhersteller und sein Druckermodell und kann dann entweder kompatible Druckerpatronen kaufen, oder gar Originalpatronen, die dann wesentlich günstiger sind, als wenn man die Patronen direkt beim Hersteller kauft. Bis zu 60 Prozent kann man dabei sogar sparen. Der Bestellvorgang ist unkompliziert und man hat die Patronen dann direkt am nächsten Tag in der Hauspost. Kauft man mehrere Patronen, egal ob als Set oder als Einzelpatronen (cyan, magenta, gelb oder schwarz), bekommt man bei Tonerpartner.de sogar noch Rabatte eingeräumt.

Druckerpatronen im Original oder No-Name-Patronen?

Natürlich sehen die Hersteller der Drucker es ungern, wenn man anstatt der teuren eigenen Patronen alternative Patronen nutzt. Schließlich lässt sich so ja kein Geld verdienen. Das haben auch einige Hersteller erkannt und statten ihre Drucker mit Chips aus, die günstige oder wiederbefüllbare Alternativ-Patronen erkennen und verhindern wollen. Doch da helfen kleine Tricks, um diese Software zu umgehen. Egal ob eine simple Einstellung im Menü oder aber auch mal das gute Klebeband, mit simplen Tricks kann man trotz Chip jene Sperre umgehen. Das ist meist von Hersteller zu Hersteller und Drucker zu Drucker unterschiedlich. YouTube hilft aber mit Walkthroughs, wie man jene Patronen dennoch nutzen und die Chips umgehen kann. Wer Alternativpatronen oder nachfüllbare nutzt, dem sollte klar sein, dass gegebenenfalls der Garantieanspruch für den Drucker erlöschen kann.

Leer ist nicht gleich leer

Die Leerstands-Meldung des Druckers blinkt schon. Zeit also, dass man die Patronen schnell austauscht. Doch das stimmt nur selten. Denn obwohl der Drucker den Austausch der Patronen fordert, ist nachweislich noch Tinte in den Kartuschen vorhanden. Im „besten Fall“ ist noch ein Drittel der Tinte in den Druckerpatronen, wenn eine solche Leerstands-Meldung aufpoppt. Mit solchen Meldungen sollen die Benutzer so frühzeitig wie nur Möglich neue Patronen ordern und sogar in Panik versetzt werden, damit sie ja neue Patronen bestellen. Denn wer will schon eine leere Druckerpatrone, wenn vielleicht ein wichtiger Druckauftrag ansteht?!

Ich kenne das Problem nur allzu gut. Ich hab mich damals sehr gefreut doch einen recht günstigen HP-Drucker ergattert zu haben, denn HP steht ja nun mal auch für Qualität. Da ich aber sehr viel drucke, habe ich bereits Unsummen an Geld für neue Patronen bezahlt. Das nervt! Leider habe ich beim Kauf des Druckers nie beachtet, dass die Hersteller eben damit kalkulieren, dass man beim Kauf nie auf den Preis der Patronen schaut. Das haben sie gut kalkuliert. Mittlerweile bestelle ich meine Patronen bei Tonerpartner.de, da die Originalpatronen hier doch um einiges günstiger sind, als wenn ich die Patronen direkt bei HP bestelle. Ich denke, bei Canon, Oki, Epson und Co. wird es vergleichbar sein.

Autor admin

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