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Mit BPM Prozesse vereinfachen
Mit BPM Prozesse vereinfachen | Bild: Ser.de

Mit BPM Prozesse vereinfachen

Business Process Management, oder einfach zu Deutsch Prozessmanagement, gibt es schon seit Zeiten der Industrialisierung. Mit Beginn der Fließbandarbeit wurden einzelne Arbeitsschritte innerhalb eines Prozesses festgelegt, um die Produktion zu verbessern. Der größte Unterschied zum heutigen BPM war die nicht-Beachtung menschlicher Erfahrungswerte. Das ist heute anders. Der Mensch spielt in der Prozesskette eine große Rolle. Doch was ist BPM überhaupt und wie hilft es dabei den Prozess zu vereinfachen?

Was ist BPM?

Mit Business Process Management, oder kurz BPM, sind Methoden und softwaregestützte Techniken gemeint, die dabei helfen, automatisierte und nicht-automatisierte Geschäftsprozesse nachhaltig zu optimieren. Ganz allgemein gehört es zum Infrastrukturmanagement und beschäftigt sich mit der Wartung und Optimierung der Kerngeschäfte sowie des Equipments eines Unternehmens. Hierbei werden Prozesse erfasst, analysiert, angepasst, modelliert, dokumentiert und überwacht. Mit Optimierung ist die kontinuierliche Verbesserung der Workflows und des Informationstransfers gemeint. Neben dem reibungslosen Ablauf gehört auch die Minimierung menschlicher Fehler und Missverständnisse zu den Zielen von BPM. Nähere Informationen zu der Fragestellung gibt es unter anderem auf https://www.ser.de/themen/was-ist-bpm.html.

Der Mensch als wichtigstes Glied

Das wichtigste Glied in der Kette des Prozessmanagements sind die Menschen, die darin arbeiten. Besteht in einem Unternehmen ein prozessorientiertes und ganzheitliches Denken, können Reibungsverluste an den Abteilungsgrenzen vermieden werden. Dabei ist wichtig, dass jedes Glied des Prozesses die Kollegen und deren Aufgabe vor allem vor und nach der eigenen Arbeit kennt. So können sich einfache Fehler verhindern lassen. Außerdem trägt dies zur Entwicklung eines guten Miteinanders bei. Durch das Kommunizieren untereinander ergeben sich automatisch Qualitätssteigerungen bei internen Abläufen, Produkten und Dienstleistungen.

Der klassische Ablauf im BPM

Der Ablauf beim BPM ist in fünf Arbeitsschritte unterteilt. Begonnen wird dabei mit der Modellplanung. Hier werden die Soll-Prozesse im Unternehmen bestimmt und definiert, ehe sie in Prozessmodelle umformuliert werden. In der Anwendung werden die Prozesse in der Praxis IT-gestützt und gegebenenfalls automatisiert ausgeführt. Hierbei sind alle Abläufe und Alternativen vorgeschrieben. Demnach sind Abweichungen ausgeschlossen. Die Kontrolle sorgt dafür, dass die Prozessverläufe überwacht und visualisiert dargestellt werden. Bei der Analyse wird der Ist-Zustand mit der vorher festgelegten Soll-Situation des Unternehmens verglichen. Gibt es hier Unterschiede, werden Optimierungspotenziale geprüft. Anschließend beginnt die Planungsphase erneut. Hierbei werden die festgelegten Optimierungen in die Prozessstrukturen eingepflegt. Dieser letzte Schritt wird Iteration genannt.

BPM hilft also dabei, Prozesse zu vereinfachen, indem es die einzelnen Arbeitsschritte genau beobachtet, analysiert, die Fehler erkennt und den Prozess mit Blick auf diese Erkenntnisse verbessert.

Autor admin

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